Joshua Tree Nationalpark – Die Wüste lebt

Gegen Mittag brechen wir von Needles Richtung Palm Springs auf. Es hat wieder über 40°C und unser erster Stopp ist die Mojave Wüste.

Mojave Wüste
Mojave Wüste

Es gibt nichts spannendes zu sehen (ist ja auch ne Wüste 🙂 ), deshalb fahren wir bald weiter auf der Route 66 Richtung Joshua Tree National Park.

Fahrt entlang der Route 66
Fahrt entlang der Route 66

usa_joshua-tree-np_route66-briefkaesten

Roy's Cafe auf der Route 66
Roy’s Cafe auf der Route 66
Mojave Wüste
Mojave Wüste

In Amboy sehen wir eine schwarze Steinlandschaft mit einem kleinen Krater. Im Internet lesen wir, dass es sich um den Amboy Krater handelt, ein Vulkan, der vor ca. 10000 Jahren ausgebrochen ist. Achtung, für Flip Flops ist es auf den schwarzen Steinen zu heiß. Schmelzgefahr! 😉

Amboy Krater
Amboy Krater

Gegen halb 2 kommen wir am Joshua Tree National Park an und sehen uns zunächst den Cholla Cactus Garden an. Die Landschaft ist überseht mit Kakteen, allerdings dominiert die Kakteenart Jumping Cholla.

Cholla Cactus Garden
Cholla Cactus Garden

Auf dem Weg zu Keys View begegnen wir sehr vielen Joshua Trees und verschiedenen Steinformationen, außerdem flitzt ein Roadrunner über die Straße.

Joshua Trees
Joshua Trees

Wir machen eine kleine Off-road-tour zu Fuß und sehen uns die faszinierende Wüstenlandschaft an.

Wandern im Joshua Tree National Park
Wandern im Joshua Tree National Park

usa_joshua-tree-nationalpark-1 usa_joshua-tree-nationalpark

usa_joshua-tree-np_barker-dam-3

Bei Keys View (1581m) haben wir einen tollen Überblick über den Nationalpark und sehen (angeblich) bis zur mexikanischen Staatsgrenze.

Keys View
Keys View

Im Hidden Valley sehen wir wieder beeindruckende Felsformationen und tolle Wüstenlandschaften.

Hidden Valley
Hidden Valley

Der Barker Damm ist nicht sonderlich spektakulär und das Wasserloch ebenso wenig, aber der Weg dorthin umso besser.

Unterwegs zum Barker Dam
Unterwegs zum Barker Dam

usa_joshua-tree-nationalpark-barker-dam

Die Landschaft ist sehr schön und da die Temperatur langsam abnimmt (die Betonung liegt auf langsam), wagen sich auch ein paar Tiere hervor. Hasen, Eidechsen, Vögel, Libellen, Käfer, aber leider keine Klapperschlange (Carina sucht extra noch jeden Felsspalt ab).

Die Wüste lebt
Die Wüste lebt

usa_joshua-tree-np_barker-dam-2

Wir verlassen den Nationalpark und stoppen kurz bei Markus neuem Lieblingsfastfoodladen „Jack in the Box“ . Nach einem Chicken Sandwich und 2 Tacos geht es weiter nach Palm Springs. Auf dem Weg sehen wir sehr viele Windräder zur Energieerzeugung (die Amis kennen erneuerbare Energien?), aber der Wind hier ist auch enorm. Unser Motel in Palm Springs ist hervorragend, wir sind spätabends die einzigen am Pool und das beheizte Jacuzzi lädt zum Entspannen ein. Allerdings nur kurz, denn nachts bei immer noch 30°C ist eher eine Abkühlung angesagt 🙂

Unser Motel in Palm Springs
Unser Motel in Palm Springs

usa_joshua-tree-np_unterkunft-palm-springs-2

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.