Rainbow Beach

Heute stehen wir sehr früh auf, denn wir müssen 1,5 Stunden nach Tin Can Bay fahren und um 7 Uhr dort sein. Warum das ganze? Hier kann man jeden Morgen Delfine füttern! Auf dem Weg sehen wir noch ein paar Wildpferde am Waldrand.

Wildpferde
Wildpferde

Als wir in Tin Can Bay ankommen sehen wir schon eine Horde Menschen, ca. 50-60 Personen. Der Eintritt kostet 5$, wenn man einen Delfin füttern möchte nochmal 5$, das füttern lassen wir aber, da wir in mehreren Bewertungen im Internet gelesen haben, dass das Füttern sich absolut nicht lohnt.

Tin Can Bay
Tin Can Bay

Wir stehen anschließend knietief im Wasser mit ca. 7 anderen Leuten und warten auf die Delfine. Bei ihnen handelt es sich um wilde Humpback Dolphins, die seit 60 Jahren und in 4 Generationen jeden Morgen hierher kommen. Hier bekommen sie dann 3 Kilo von den 20 Kilo benötigtem Fisch gefüttert, sodass sie trotzdem noch selbst jagen müssen. Als die Delfine in die kleine Bucht schwimmen ist es schon unglaublich diesen Tieren so nah zu sein.

Delfine in Tin Can Bay
Delfine in Tin Can Bay

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Wir stehen sehr lange mit ihnen im Wasser, die anderen 50 Leute möchten gar nicht hinein kommen und schauen sich alles vom Pier an. Super, denn wir dachten schon wir müssen nach 5min durchwechseln. So sind wir die ganze Zeit mit ihnen im Wasser und die Volunteers erzählen uns einiges zu den Delfinen. Berühren ist aber leider verboten. Danach findet die Fütterung statt und die ist wirklich lächerlich. Jeder bekommt einen Fisch, geht zum Delfin ins Wasser, der Delfin schnappt sich den Fisch und dann muss man schon wieder raus, das Ganze dauert keine 10 Sekunden. Wir schauen uns das Spektakel an und stehen direkt neben den Delfinen, während sich der Rest der Meute in einer Schlange anstellt und wartet bis man dran ist. Die Volunteers versuchen währenddessen die Pelikane und andere Vögel davon abzuhalten den Leuten die Fische zu klauen.

Pelikane
Pelikane

Anschließend fahren wir ein paar hundert Meter weiter und machen ein zweites Frühstück an einem BBQ am Meer. Ein Aussie gesellt sich zu uns und grillt nebenan seinen frisch gefangenen Fisch. Wir unterhalten uns mit ihm und er gibt uns einige Tipps für die weitere Reise. Dann fahren wir weiter nach Rainbow Beach und relaxen für ein paar Stunden am Strand.

Rainbow Beach
Rainbow Beach

Die Carlo Sandblow, eine riesige Sanddüne befindet sich in der Nähe. Wir klettern über die Sanddüne bis ein Gewitter aufzieht, aber wir schaffen es noch rechtzeitig zum Camper zurück.

Carlo Sandblow bei Rainbow Beach
Carlo Sandblow bei Rainbow Beach

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